
PET
Während bei der Computertomografie besser knöcherne Regionen und bei der Kernspintomografie Weichteile untersucht und abgebildet werden, verfolgt die Positronenemissionstomografie (PET) Zuckerstoffwechselprozesse zur Erkennung veränderter Gewebestrukturen. Dieses relativ neue und sehr aufwändige bildgebende Verfahren macht sich die Tatsache zu Nutze, dass die verschiedenen Gewebe im Körper einen unterschiedlich hohen Energiebedarf haben und daher radioaktiv-markierte Glukose aus ihrer Umgebung nicht gleich schnell aufnehmen. Dadurch lässt sich zum Beispiel entzündetes Gewebe mit einem erhöhten Energiebedarf von gesundem oder aktive Hirnbereiche von inaktiven unterscheiden.


